Mustertexte für eine Hochzeitszeitung

Wählen Sie einen passende Mustertexte für eine Hochzeitszeitung. Markieren Sie ihn und kopieren ihn anschließend in eine Textbox auf eine beliebige Seite in Ihrer Hochzeitszeitung. Sie können aber auch einfach die Seite die Sie ändern möchten anklicken und wählen dann links in der Werkzeugleiste „Layout„! Durch Klicken auf eine fertige Vorlage, können Sie die bestehende Seite nun überschreiben.


Gebrauchsanweisung für die Benutzung dieser Hochzeitszeitung

Liebes Brautpaar, liebe Hochzeitsgäste! Für den vollen Lesegenuss müssen folgende Regeln strikt eingehalten werden:

oder

oder

  1. Die Zeitung ist mit der Titelseite nach oben zu lesen.
  2. Nehmt die Zeitung mit der linken Hand und blättert mit der rechten.
  3. Linkshänder machen es natürlich umgekehrt.
  4. Beim Lesen solltet Ihr die Augen offen halten.
  5. Wenn Ihr unbedingt wissen wollt, was auf der nächsten Seite steht, blättert sie einfach um.
  6. Das gleiche gilt auch für die darauf folgenden Seiten.
  7. Fühlt Euch bitte nicht beleidigt, wenn das eine oder andere auf Euch zutreffen sollte.
  8. Unterlasst jegliches Bohren in der Nase, denn Ihr müsst zum Umblättern Eure Finger mit der Zunge befeuchten.
  9. Solltet Ihr beim abenteuerlichen Lesen nichts erkennen können, dann schaltet doch gefälligst das Licht an.
  10. Solltet Ihr diese Zeitung im Bett lesen wollen, so lasst Euch dadurch nicht von Euren ehelichen Pflichten abhalten.
  1. Ruhe bewahren! Atmen Sie tief durch und legen Sie die Zeitung ganz entspannt vor sich hin. Auch, wenn Sie nicht viel Übung haben: Keine Panik, Sie schaffen das!
  2. Halten Sie nun die Zeitung mit dem Titelblatt nach vorne und die Augen zum Lesen am besten weit geöffnet.
  3. Um zu erfahren, was auf der nächsten Seite steht, blättern Sie einfach um.
  4. Die unter 3. beschriebene Methode können Sie von der ersten bis zur letzten Seite, also die gesamte Hochzeitszeitung hindurch, anwenden!
  5. Die Zeitung wird dabei mit der linken Hand gehalten, während mit der rechten Hand umgeblättert wird. Keine Angst, liebe Linkshänder! Auch Sie können diese Zeitung lesen: Gehen Sie dazu einfach genau umgekehrt wie unter 4. beschrieben vor.
  6. Sollten einzelne Zeitungsinhalte auf Sie zutreffen, dann seien Sie nicht beleidigt: Alle eventuellen Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind gezielt beabsichtigt und selbstverständlich kein Zufall!
  7. Sollten Sie bei der Zeitungslektüre zu späterer Stunde nichts erkennen können, ärgern Sie sich nicht, schalten Sie einfach das Licht ein!
  8. Sollten Sie beim Lesen der Zeitung wie auch immer geartete Emotionen überkommen, lassen Sie diese ruhig heraus. Hier einige Bespiele: Belustigung: „Hahaha“ oder „Hihihi“; Erstaunen: „Ahhhh“ oder „Oohhh“ oder „Schau an!“, usw…
  9. Falls Sie diese Hochzeitszeitung als Bettlektüre verwenden: Vergessen Sie darüber nicht Ihre ehelichen Pflichten!

  1. Jede Zeile wird grundsätzlich von links nach rechts gelesen, denn wollte man es von rechts nach links tun: nies tkcurdeg murehsredna eis netssüm nnad.
  2. Man kann mit ihrer Hilfe Mücken, Fliegen und ähnliches Ungetier töten.
  3. Sollte der Tisch ein zu kurzes Bein haben, selbst zur Behebung dieses Notstandes ist diese Zeitung geeignet.
  4. Solche die an Übergewicht leiden, sollten das Fettgedruckte meiden.
  5. Wer junge Kinder hat, der überlasse ihnen diese Zeitung. Sie können die weißen Stellen mit Männchen bemalen oder die abgebildeten Personen ausschneiden und ihnen lustige Bärte ankleben.
  6. Ganz kleinen Kindern mag diese Zeitung als Unterlage dienen, falls ein paar Zentimeter bis zur Suppe fehlen.
  7. Wenn ihr unbedingt wissen wollt, was auf der nächsten Seite steht, blättert sie einfach um.
  8. Unterlasst jegliches bohren in der Nase, denn ihr müsst zum umblättern eure Finger mit der Zunge befeuchten.
  9. Damit sich das umblättern auch lohnt, haben wir uns etwas Neues einfallen lassen: Auf den Seiten ist nicht etwa immer dasselbe drauf, nein! Auf jeder Seite ist etwas anderes. Aber das kann doch nicht wahr sein, werden sie jetzt alle rufen… … ist es aber!

VORWORT

Zur Hochzeitsfeier, so ist es Brauch,
Gehört eine Zeitung auch.
Denn, wenn ihr dann nach vielen Jahren,
Im Stuhle sitzt mit grauem Haar,
Euch gern erzählt wie’s damals war,
Am Hochzeitstag vor 50 Jahr.
Vergessen habt ihr alles dann
Und mühsam fängt das Grübeln an.
Um dieses zu vermeiden, ja,
Dafür ist diese Zeitung da!
Hier steht alles fein geschrieben
Vielleicht ein wenig übertrieben.
Doch Spaß muss sein, wenn der nicht wär,
Dann wär das Leben doppelt schwer.

oder

Lange haben wir gesessen,
Zeit und Essen fast vergessen,
viel geschwitzt und simuliert,
nachgedacht und ausprobiert,
bis die Zeitung fertig war.
Gott sei Dank, nun ist sie da!
Dichter waren nicht beteiligt
und es war auch etwas eilig,
wenn man von der Zeitung nicht
wie von einem Kunstwerk spricht.
So war doch der gute Wille
stark vorhanden in der Stille.
Mögen durch das Fest begleiten
fröhlich Euch die nächsten Seiten.
Ist der Witz auch manchmal spröde
ruft nicht gleich: „Ach je, wie blöde!“
Denkt, dass sie zum Spaß gemacht!
und ein jeder auch mal lacht.


EINLEITUNG

Zwei Menschen hatten sich gefunden,
verliebten sich in frohen Stunden,
sie gingen heut zum Traualtar
und wurden hier ei glücklich Paar.
Der erste Tag voll Sonnenschein,
wir wünsche so solls immer sein.
Mit Liebe und mit frohem Sinn,
mit Liebe und mit frohen Sinn,
dass der Alltag geh dahin.
Und kämen die Sorgen und käme das Leid,
Ihr solltet gemeinsam sein bereit,
in treuer Kameradschaft es zu tragen
und niemals zu verzagen.
Wie der junge Baum treibt seine Triebe,
so zeigt sich auch bei Euch, tatsächlich Eure Liebe.
Mag Eure Sehnsucht und Treu` sich weiter erfüllen,
wir wünschen es heute, wie immer im Stillen.

oder

Die Presse grüßt Jubelpaar und Gäste zum heutigen Tage
durch diese gedruckte Sonderausgabe.
In ihr sich so mancher wiederfind’t,
ob nachher alle zufrieden sind
ist fraglich. Denn geduldig ist, merk es dir
Druckerschwärze und das Papier.
Dichtung und Wahrheit gibt sich die Hand
und vertritt die Pressefreiheit in unserem land.
Drum die Bitte der Redaktion:
freut euch mit – es lohnt sich schon!
Und immer daran denken: es hätte auch viel schlimmer kommen können.


Weitere Mustertexte für eine Hochzeitszeitung sind aber auch bereits in unseren Vorlagen eingebaut. Das 8-seitige Grunddesign kann mit Layouts ergänzt oder ausgetauscht werden.


12 Gründe zu Heiraten

Der Erste tut´s um die Moneten,
der Zweite um sein hübsch´ Gesicht,
der Dritte ließ sich überreden,
der Vierte, weil er drauf erpicht.
Der Fünfte möchte´ zur Ruh´ sich setzen,
der Sechste ist nicht gern allein,
der Siebente will sich ergötzen,
der Achte denkt: Es muss mal sein.
Der Neunte tut´s aus Mitleidstriebe,
der Zehnte nur aus wahrer Liebe.
Der Elfte und der Zwölfte sind so dumm,
die wissen selber nicht, warum.


WARUM WIR NACH [Zahl] JAHREN DOCH NOCH GEHEIRATET HABEN…

Es hat sich gezeigt, dass großes Interesse an der Frage besteht, warum wir eigentlich geheiratet haben. Nun dafür gibt es eine Reihe von Gründen, auf die ich als Ehemann kurz eingehen möchte:
1. Ich habe mittlerweile ein Alter erreicht, wo man eine Stütze braucht.
2. Wahrscheinlich geht es [Name der Braut] auch so.
3. Wir wollten auch mal im Mittelpunkt stehen.
4. Ihr wisst, dass ich ein verdammt harter Brocken bin – so musste [Name der Braut] [Zahl z.B. 15] Jahre auf mich einhämmern bis ich schließlich ja gesagt habe.
5. Wir wollten mal alle unsere Verwandten und Freunde einladen – uns fehlte bislang der Anlass.
6. Wir brauchten mal wieder ein paar nützliche Dinge für den Haushalt.
7. Wir wollten was machen, was keiner mehr so richtig von uns erwartet hat.
8. Wir haben es nur des Geldes und der Bequemlichkeit wegen getan. Endlich kann ich ohne einen Antrag stellen zu müssen mit [Name der Braut] Auto fahren.
9. Die Umtauschfrist ist abgelaufen und es funktioniert immer noch.
10. Weil ich jetzt keine Vollmacht mehr brauche, wenn ich meine Kinder vom Kindergarten abhole.
11. Weil der Fiskus [Name der Braut] nicht mehr als meine Haushaltshilfe und für die Betreuung meiner Kinder akzeptiert.
12. Ich hab sie geheiratet, weil ich schon immer was für ältere Frauen übrig hatte.
13. [Name der Braut] mich, weil ihr es wohl eher die knackigen Jugendlichen angetan haben.
14. Weil [Name der Braut] so gut backen und kochen kann.
15. Sie wollte mich, weil sie scharf auf die spätere Witwenrente ist.
16. [Name der Braut] hat immer gesagt: „Auch der muss runter von der Straße, bevor er noch was Dummes anstellt.“
17. Eigentlich war ich Europa weit ausgeschrieben – [Name der Braut] hat das beste Angebot gemacht. Und so hat sie halt den Zuschlag bekommen.
18. Ich hab ja viel rumgefragt, aber [Name der Braut] war die Einzige, die „JA“ gesagt hat.
19. Wir waren [Zahl] Jahre auf der Suche, aber uns wollte ja keiner.
20. Ein entscheidender Aspekt war auch, dass sich meine (und ihre) Kinder bislang nicht über die gemeinsame Betreuung beschwert haben.
21. Wegen der Sparsamkeit – wir mussten so lange sparen, bis wir euch alle ordentlich bewirten konnten.
22. Wenn ich [Name der Braut] heirate bin ich nicht mehr mittellos, automatisch werde ich Miteigentümer von Fernseher, Küche, Möbel, Auto usw. – Sie darf dafür mit in meinen Schlafsack kriechen.
23. [Zahl] Jahre habe ich gebraucht, um herauszufinden, es gibt nichts Besseres als [Name der Braut].
24. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir uns nach so langer Zeit immer noch lieb haben und es uns einfach nicht vorstellen können, nicht weiter nur miteinander zusammen zu leben.


Mustertexte für eine Hochzeitszeitung ❤ fertige Vorlagen zum Einbauen


EHEVERTRAG

Hiermit wird festgestellt, dass zwei Personen genauso billig leben
können, wie eine:
Adam Paradiso & Eva Rippe
sind hiermit autorisiert, es auszuprobieren und herauszufinden!
Außerdem sind sie autorisiert, unter folgenden Bedingungen in Treue
zu leben: Der Ehemann (hinterher genannt: der Gefangene) verpflichtet
sich seiner Frau gegenüber (hinterher genannt: Hausherrin) alle Gehälter
und alle Kartenspiel- und Lottoeinnahmen abzutreten, sein kleines
Notizbuch mit Namen und Telefonnummern zu verbrennen und allen
armen Verwandten der Hausherrin freie Kost und Logis zu gewähren.
Die Hausherrin verpflichtet sich im Gegensatz dazu:
1 warme Mahlzeit im Monat zu kochen,
das Bußgeld zu erstatten und Taschengeld für 1 Bier in der Woche zu zahlen.
Außerdem geht sie keine weiteren Verpflichtungen ein, die sie nicht für nötig hält.
Eden, den 20.08.2021

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Zeuge                            Pastor

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Zeuge                            Standesbeamter


Keine Idee für Mustertexte für eine Hochzeitszeitung? Bei uns werdet ihr bestimmt was finden …


FLITTERWOCHEN

Eva, die frisch getraute Braut, wünscht ihre Flitterwochen in der Nähe von Fürstenwalde zu verleben. Da sie weiß, dass dort der Andrang sehr groß ist, reist sie einige Wochen vorher hin, um für sich und ihren Zukünftigen ein Zimmer zu suchen, welches ihrem Geschmack entspricht. Durch das Dorfseppl geleitet, findet sie ein sehr schönes Zweibettzimmer, mietet es und fährt wieder nach Hause. Daheim angekommen, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat zu fragen, ob auch ein Wasserklosett vorhanden ist. Sie schreibt den Dorfseppl einen Brief und bittet um Auskunft. Um sich nicht zu drollig auszudrücken, deutet sie im Brief Wasserklosett mit „WC“ an. Der arme Dorfseppl zerbricht sich den Kopf, was „WC“ zu bedeuten habe. Er rennt zum Pfarrer und erhält nach langem Hin und Her zu Antwort, dass mit „WC“ die Waldkapelle gemeint sei. Daraufhin schreibt der Dorfseppl folgenden Brief:
Sehr geehrte Frau Rippe!
„WC“ ist vorhanden und liegt eine halbe Stunde vom Ort entfernt, inmitten eines herrlichen Tannenwaldes. Schon wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. „WC“ ist geöffnet mittwochs und samstags. Es empfiehlt sich, eine Stunde vor Beginn sich dort einzufinden, da der Andrang sehr groß ist. Doch kann Frau Rippe beruhigt sein, es sind etwa 60 Sitzplätze vorhanden. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, da dann die Sache mit Orgelbegleitung von statten geht. Wir werden uns erlauben, Ihnen, gnädigste Frau, den besten Platz zu sichern, inmitten duftender Tannen. Die Akustik ist besonders von Kennern bewundert worden, denn selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken zu hören und verbreitet ein mehrfaches Echo. Für Besucher, denen der Weg zu weit ist, haben wir Droschken bereitgestellt.


TRINKORDNUNG

Wer nüchtern bleibt, ist selbst dran schuld.
Es darf immer nur soviel Alkohol in sich hinein gegossen werden, wie mit Gewalt hinuntergeht.
Den Damen ist es untersagt, ihren Busen auf der Tischkante abzustützen.
Wer trinkt um zu vergessen, muss seine Zeche selbst bezahlen.
Den Blasenschwachen ist es untersagt, unter den Tisch zu Pinkeln.
Es ist ratsamer, einen dicken Bauch vom Saufen als einen Buckel vom Arbeiten zu haben.
Die Hochzeitsgäste sind zur Vernunft angehalten; wer ständig säuft, führt auch ein geregeltes Leben.
Wer so blau ist, dass er weder stehen noch gehen kann, der muss sofort mit dem Trinken aufhören und mit dem Auto nach Hause fahren.


10 GEBOTE FÜR SCHWIEGERMÜTTER

Du sollst nicht ungebeten gute Ratschläge erteilen!
Mich dich nicht ein!
Sage nie: ‚Früher haben wir das aber so gemacht…!
Du sollst nichts übel nehmen!
Schenke stets gern und viel!
Verziehe auf keinen Fall deine Enkel!
Du solltest gut gelaunt sein, wenn du uns begegnest!
Sei bloß niemals nicht aufdringlich!
Sei stets zur Stelle, wenn man dich braucht!
Du sollst dich jederzeit in Luft auflösen können!


WARUM ES SCHÖNER IST…

eine Frau zu sein. Weil…
– wir bei Schiffsunglücken als Erstes gerettet werden.
– Männer früher sterben und wir die Lebensversicherung kassieren.
– wir während einer Massage keine Erektion bekommen.
– wir mit 30 noch alle Haare auf dem Kopf haben.
– Männer immer noch glauben, sie müssten unsere Rechnungen bezahlen – und wir das Gesparte dann in einen neuen Fummel investieren.
– in Frauenzeitschriften bessere Probepackungen kleben.
– es cool ist, ein Papa-Mädchen zu sein – Mama-Söhne sind weinerliche Memmen.
– Männer „David Beckham“ nur anhimmeln können – wir können theoretisch auch mit ihm ins Bett gehen.
– wir zum Betrinken weniger Geld benötigen – entlastet so den Geldbeutel.
– wir so tun können als seien wir schwanger – und so immer einen Sitzplatz bekommen.

ein Mann zu sein. Weil…
– uns für einen 5-Tage-Urlaub ein Koffer reicht.
– wir die Marmeladengläser selber öffnen können.
– wir keine Tasche mit unnötigen Dingen herumschleppen müssen.
– Männerunterwäsche im 3er-Pack nur 4 Euro kostet.
– wir uns unterhalb des Kopfes nicht rasieren brauchen.
– wir unseren Namen in den Schnee „schreiben“ können.
– graues Haar und Falten unseren Charakter stärken.
– man(n) ein Telefongespräch auch in 10 Sekunden abhandeln kann.
– wir uns mit 3 Paar Schuhen begnügen.
– wir nicht ständig an Zellulitis denken müssen.


WIE MAN WIEDER SINGLE WIRD!

130.000 Ehen werden pro Jahr geschieden, das macht genau 260.000 Experten. Sie wissen, wie man eine Ehe kaputt kriegt. Hier eine Hitliste, die auch Sie zum Experten macht!

1. Sexualität:
Nichts ist einfacher als mittels Sexualität eine Ehe aus den Angeln zu heben. Einfaches Rezept: Immer dann wollen, wenn der Partner nicht will, oder umgekehrt. Weitere Erfolg versprechende Varianten sind: Sich aus Sex nichts machen; ständig Sex wollen; beim Sex einschlafen; nie über Sex reden. Und nicht zu vergessen: Der Seitensprung!

2. Aufmerksamkeit:
Sie kennen Ihren Partner lange genug, um zu wissen, wie sehr er sich über kleine Aufmerksamkeiten freut. Höflichkeiten, Komplimente, Blumen, Schmuck: Lassen Sie bitte diese Dinge weg!

3. Streiten:
Am besten erst gar nicht damit aufhören. Dauerstreit ist einer der besten Ehekiller. Sollte Ihnen wirklich nichts mehr einfallen, was Sie an Ihrem Partner kritisieren können, hilft Ihnen ein gutes Gedächtnis aus dieser Verlegenheit. Seien Sie nachtragend!

4. Schlechte Gewohnheiten:
In besonders hartnäckigen Fällen bieten schlechte Gewohnheiten immer noch eine reelle Chance: Rauchen im Bett, Vernachlässigung der Körperpflege, Bartstoppeln im Waschbecken, offene Zahnpastatuben und schmutziges Geschirr auf dem Küchentisch sind nur eine kleine Auswahl.
Wenn Sie unbedingt glücklich sein wollen, dann vergessen Sie obige Tipps.


BESCHWERDEN AM HOCHZEITSTAG

Im vergangenen Jahr habe ich 365 Mal versucht, mit Dir zu schlafen – 12 Mal ist es mir gelungen. Für die restlichen Tage hattest Du folgende Entschuldigungen:

1.Wir hatten erst letzte Woche Sex10 x
2.Es ist zu spät24 x
3.Es ist zu heiß18 x
4.Es ist zu kalt35 x
5.Ich bin müde15 x
6.Es ist noch zu früh21 x
7.Du stellst Dich schlafend28 x
8.Das Fenster ist offen, die Nachbarn können uns hören8 x
9.Ich habe Rückenschmerzen16 x
10.Ich habe Kopfweh34 x
11.Ich habe keine Lust27 x
12.Ich habe morgen große Wäsche20 x
13.Morgen kommt Besuch8 x
14.Ich habe Nachtcreme aufgetragen32 x
15.Ich habe mein Buch noch nicht ausgelesen2 x
16.Ich muss aufs Klo19 x
17.Das Bett quietscht zu laut7 x
18.Ich muss mit dem Hund „Gassi gehen“11 x
19.Du musst mit dem Hund „Gassi gehen“13 x
20.Es sind Gäste im Nebenzimmer5 x
 Gesamt:353 x

 Dein Ehemann

Antwort zuBeschwerden am Hochzeitstag
Typisch für Dich, dass Du auch noch eine Statistik erstellst! Ich kann dazu nur sagen: „Für Deinen Misserfolg im letzten Jahr gibt es handfeste Gründe.“

1.Du hattest Potenzprobleme93 x
2.Ich war wirklich zu müde, weil ich in der Nacht zuvor aufgrund Deines Schnarchens kein Auge zugemacht habe57 x
3.Du warst nicht rasiert und sahst aus wie ein Wildschwein47 x
4.Du wolltest nebenbei eine Sportsendung sehen43 x
5.Es war wirklich zu kalt oder zu warm, weil der große „Heimwerker“ sich zuvor am Thermostat zu schaffen gemacht hat35 x
6.Wir hatten zuvor gestritten und Du hast Deine Fehler nicht eingesehen28 x
7.Du warst zu betrunken28 x
8.Du hattest zu viel Knoblauch gegessen22 x
 Gesamt:353 x

Deine Ehefrau


MÄNNER

So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken,
störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
das ist dieser Halbmensch, sein Name ist Mann.
Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen.
Er ist auf der Erde, ich sag´s ohne Hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.
Ein Mann wär doch ohne uns Frauen verloren,
er wär ja ohne uns nicht mal geboren!
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht
so halbwegs ein Mensch aus dieser Kreatur gemacht.
Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich
und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig.
Stolziert durch die Gegend wie ein Hahn auf dem Mist
und merkt dabei gar nicht, wie dusslig er ist.
Mit dem Maul sind sie stark, da können sie prahlen,
doch wehe der Zahnarzt bereitet mal Qualen,
dann sind sie doch alle – verzeiht den Vergleich –
wie ein Korb voller Fallobst, so faul und so weich.
Ein Mann ist ganz brauchbar, solang er noch ledig,
da ist er oft schlank und sein Körper athletisch.
Da ist er voll Liebe und voller Elan,
kaum ist er verheiratet, wird nichts mehr getan.
Mit Gold und Brillanten tat er Dich beglücken,
das kriegt heut die Freundin, hinter dem Rücken.
Und Du kriegst heut nur noch, wenn er daran denkt,
zum Geburtstag ´nen Schnellkochtopf geschenkt.
Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nichts mehr wissen.
Verlangst Du Dein Recht, dann wird er gemein:
Er gibt Dir´s Gebiss und sagt: „Küss Dich allein.“
Und pfeifen sie auch manchmal aus dem allerletzten Loch –
darin sind wir uns einig – wir lieben sie doch.


ICH LIEBE DICH in verschiedenen Sprachen

SpracheÜbersetzung
AfrikaansEk het jou Lief
AlbanischTe dua
ArabischOhibok
AramäischOno korohamnach
ÄthiopischAfgreki´
BaskischMaite zaitut
BengaliAami tomaake bhaalo baashi
BosnischVolim te
BulgarischObicham te
BurmesischChit pa te
ChinesischWo ai ni
DänischJeg elsker dig
EnglischI love you
EsperantoMi amas vin
FilipinoMahal ka ta
FinnischMinä rakastan sinua
FranzösischJe t’aime
GeorgischMe schen mirq`var char
GriechischS’ayapo
HawaiianischAloha wau ia ‚oe
HolländischIk hou van jou
IndischMy tumse pyaar kartha hun
Irisch (Gälisch)Taim i´ngra leat
InuktitutNagligivget
IsländischEg elska thig
ItalienischTi amo
JapanischAi shite imasu
KoreanischDangsinul saranghee yo
KreolischMi aime jou
KroatischVolim te
KurdischEz te hezdikhem
LateinTe amo
LettischEs tevi milu
LibanesischBahibak
MarokkanischKanbhik
MazedonischTe ljubam
MaltesischJien inhobbok
NorwegischJeg elsker deg
PersischMan tora dust daram
PhilippinischMahal kita
PolnischKocham Cie
PortugiesischEu te amo
RumänischTe iubesc
RussischYa lyublyu tebya
SchwedischJag älskar dig
SerbischVolim te
SinghalesischMama oyata arderyi
SlowakischLubim ta
SlowenischLjubim te
SpanischTe quiero
SuaheliNakupenda
ThailändischKhao Raak Thoe
TschechischMiluji te
TunesischHa eh bak
TürkischSeni seviyorum
UkrainischYa tebe kokhayu
UngarischSzeretlek
VietnamesichToi yeu em
ZuluNgiyakuthanda

LIEBE IST

. . . sich an kalten Tagen gegenseitig die Beine zu wärmen.
. . . wenn sie sich necken.
. . . die nervenden Gewohnheiten des anderen zu übersehen.
. . . dem anderen auch mal verzeihen, wenn er/sie zu spät kommt.
. . . wenn man dann und wann einmal Blumen mitbringt.
. . . wenn sie sich öfters mal knuddeln.
. . . die Hobbys des anderen zu unterstützen.
. . . ihr/ihm das Frühstück ans Bett zu bringen.
. . . gemeinsam einkaufen zu gehen.
. . . am Wochenende für sie zu kochen.


Weitere Mustertexte für eine Hochzeitszeitung

DIE LIEBES-DIÄT

Abnehmen auf die angenehme Art

So viele Kalorien verlieren Sie bei…
Begrüßungskuss……………………………………………………… 1 kcal
Herzliche Umarmung………………………………………………….. 3 kcal
Leidenschaftlicher Kuss ……………………………………………. 5 kcal
Wilde Knutscherei………………………………………………….115 kcal
Intensives Fummeln……………………………………………….100 kcal
Vorspiel mit Herzklopfen…………………………………………..50 kcal
Seufzen und Kichern………………………………………………… 7 kcal
Leidenschaftliches Liebesspiel bis der Boden bebt,
die Glocken läuten und die Funken sprühen………………300 kcal
Doppelter Rittberger………………………………………………180 kcal
Sprung vom Schrank ins Bett…………………………………….40 kcal
Umzug auf die unbenutzte Bettseite………………………… 14 kcal
Zigarette danach…………………………………………………….. 3 kcal
Befriedigtes Dankesgrunzen…………………………………….. 1 kcal

DIE RICHTIGE DIÄT – nach dieser Feier

Der Kartoffelsalat mit Majo, der Pudding mit viel Sahne, der Schweinebraten mit der fetten Kruste – nach einer Feier bleiben immer ein paar Pfunde hängen. Hungern oder wenigstens F.d.H. sind angesagt. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten: Wir haben ein paar Diäten aus aller Welt zusammengetragen, mit denen Ihr spielend Euer altes Gewicht wieder erreicht – und, wenn Ihr wollt auch Euer Gewicht vor 30 Jahren.

Die Eskimo – Diät: Ihr dürft essen, so oft und so viel Ihr wollt. Die Zubereitung: Eine große Portion Eiswürfel mit Wasser verrühren, kurz aufkochen und lauwarm servieren und genießen.
Die Indianer – Diät: Von einer Person Eures Vertrauens so an die Heizung fesseln lassen, wie man es aus den Szenen am Marterpfahl kennt. Die Wärme schmilzt dann das Fett weg.
Die Autofahrer – Diät: Sie beginnt damit, dass alle Fahrzeugschlüssel in einen Schacht der städtischen Kanalisation geworfen werden. Und künftig werden statt des Autos einfach die Füße bewegt.
Die Chinesen – Diät: Serviert werden darf, was und soviel Ihr wollt. Allerdings muss vorher die rechte Hand auf den Rücken gebunden werden – und als Essbesteck gibt es nur Stäbchen.
Guten Appetit !!!


WÖRTERBUCH Mann-Frau

Wenn der Ehemann sagt:
„Ich habe viel zu tun!“, dann bedeutet das: „Ich gehe mit den Jungs noch in die Kneipe.“
„Ich gehe mit den Jungs noch in die Kneipe !“, heißt das: „Ich treffe mich mit einer anderen Frau.“
„Ich hatte einen harten Tag“, heißt das: „Laß mich bloß in Ruhe.“
„Ich esse deinen Sauerbraten immer wieder gerne“ bedeutet das: „Kannst du eigentlich nichts anderes kochen?“
„Deine Leggins sind bestimmt sehr bequem“, heißt das in der Übersetzung: „Kannst du nicht mal was Erotisches tragen?“
„Lippenstift stört nur beim Küssen…“, bedeutet das: „Wie wär’s mit ein bißchen Make-up?“
„Ich fahre den Wagen auf dem Hinweg, fährst du zurück?“ bedeutet das: „Ich will mich auf der Feier vollaufen lassen.“
„Mit der Frau kann man Pferde stehlen“, heißt das: „Mit der kann man nicht tanzen gehen.“
„Du erinnerst mich an meine Mutter“, bedeutet das: „Ich hätte gern ein bißchen mehr Sex.
„Du bist ein patenter Kerl“, heißt das: „Ich bin froh, daß du mir den Alltagskram vom Hals hältst.“
„Ja, ja, ich liebe dich“, geht der Satz weiter: „… und nun laß mich endlich in Ruhe!“

Wenn die Ehefrau sagt:
„Mußt du beim Frühstück immer Zeitung lesen?“ bedeutet das: „Warum sprichst du nicht mit mir?“
„Die Zahnpastatube ist schon wieder offen“ , heißt das: „Deine Schlamperei geht mir auf die Nerven.“
„Du bist jetzt doch in den besten Jahren“ , bedeutet das: „Der Lack ist ab!“
„Du bist ein gutmütiger Kerl“ , darf das ruhig mit „Schnarchnase“ übersetzt werden.
„Ich habe nichts anzuziehen“ , bedeutet das in der Regel nicht, daß der Kleiderschrank leer ist,
sondern, daß sie keine Lust hat, mitzugehen. Es kann auch bedeuten, daß der nächste Einkaufsbummel etwas teurer wird.
„Ich bin müde“, heißt das: „Ich habe keine Lust auf Sex.“
„Ich habe Kopfschmerzen“ , heißt das: „Ich habe Lust auf Sex – aber nicht mit dir!“
„Mußt du immer vor der ‘Glotze‘ sitzen?“ heißt das: „Nie kümmerst du dich um mich!“
„Laß uns früh ins Bett gehen“ , bedeutet das: „Ich will dich verführen.“


Inspirationen für weitere Mustertexte für eine Hochzeitszeitung


DAS UNENTBEHRLICHE WÖRTERBUCH

Mann – Deutsch
Mann: „Es wird heute ein bisschen später werden, Schatz, ich habe wahnsinnig viel zu tun!“ – Deutsch: „Ich gehe heute noch mit den Jungs in die Kneipe. Ich erzähl`s Dir aber nicht, weil Du sonst eh nur meckerst.“
Mann: „Ich gehe mit den Jungs noch in die Kneipe, kann später werden.“ – Deutsch: „Ich treffe mich mit einer anderen Frau.”
Mann: „Ich hatte heute echt einen harten Tag.“ – Deutsch: „Red` mich bloß nicht an! Lass mich einfach in Ruhe!“
Mann: „Mmmhh, lecker,  es gibt wieder Braten! Den esse ich immer wieder gerne.“ – Deutsch: „Kannst du eigentlich nichts anderes kochen?“
Mann: „Super, deine Jogginghosen. Die sehen echt sehr bequem aus.“ – Deutsch: „Du könntest Dich ruhig mal ein bisschen sexy kleiden!“
Mann: „Gut, ich fahre jetzt, aber dafür fährst Du später auf dem Rückweg, okay?“ – Deutsch: „Ich fahr nachher bestimmt nicht mehr. Ich werde mich auf der Feier so richtig voll laufen lassen.“
Mann: „Ja, ja, natürlich liebe ich liebe…“ – Deutsch: „…kann ich jetzt endlich wieder in Ruhe fernsehen?“

Frau – Deutsch
Frau: „Musst du immer beim Frühstück Zeitung lesen?“ – Deutsch: „Nie unterhältst Du Dich mit mir!“
Frau: „Wieso ist denn die Zahnpastatube schon wieder offen?“ – Deutsch: „Wann wirst Du endlich mal ein bisschen Ordnung lernen?!“
Frau: „Ich kann nicht mitkommen, ich habe überhaupt nichts anzuziehen!“ – Deutsch: „Mein Kleiderschrank ist zwar randvoll, aber ich habe absolut keine Lust mit zu kommen.“
Frau: „Ich bin sooo müde!“ – Deutsch: „Ich habe heute keine Lust auf Sex.“
Frau: Ich habe solche Kopfschmerzen!“ – Deutsch: „Heute habe ich auch keine Lust auf Sex.“
Frau: „Lass uns früh ins Bett gehen“ – Deutsch: „Heute habe ich Lust auf Sex!“
Frau: „Nein!“ – Deutsch: „Ja!“ oder „Nein!“ oder „Vielleicht!“
Frau: „Ja“ – Deutsch:„Vielleicht!“ oder „Nein!“ oder „Ja!“


AM GELDAUTOMATEN

Männer:
1. Motor abstellen
2. Aussteigen, in die Bank gehen
3. Karte reinstecken
4. Code eingeben
5. Karte und Geld nehmen
6. Zum Wagen gehen

Frauen:
1. Ankommen
2. Make-up im Rückspiegel kontrollieren
3. Motor aus – Schlüssel in die Handtasche stecken
4. In die Bank gehen
5. Karte in der Handtasche suchen
6. Karte reinstecken
7. In der Handtasche nach der OB-Packung suchen, auf der der Code notiert ist
8. Code eingeben
9. „Abbruch“ drücken
10. Code richtig eingeben
11. Kontostand prüfen
12. Zettel in der Handtasche suchen
13. Stift in der Handtasche suchen
14. Kontostand auf dem Zettel notieren
15. Kompletten Geldbetrag abheben
16. Zum Auto gehen – einsteigen
17. Make-up kontrollieren
18. Schlüssel suchen
19. Motor anlassen
20. Make-up kontrollieren
21. Losfahren
22. Anhalten
23. Umkehren
24. Aussteigen
25. Karte aus dem Automat nehmen
26. Einsteigen
27. Make-up kontrollieren
28. Losfahren
29. Fünf Kilometer weit fahren
30. Handbremse lösen


DINGE DIE MÄNNER AN FREUEN NIE VERSTEHEN

1. Wenn sie stundenlang mit ihrer Freundin am Telefon quatscht, obwohl sie sich in einer halben Stunde treffen.
2. Warum sie in der Kneipe immer zu zweit auf die Toilette gehen.
3. Warum sie auf Verpackungen den Inhalt und die Kalorienangaben studiert, als seien es heilige Schriften.
4. Dass ihr Kleiderschrank überquillt und sie trotzdem jammert, sie hätte nichts zum Anziehen.
5. Warum sie an manchen Tagen ohne Grund darauf besteht, ihre Haare würden nicht sitzen.
6. Warum sie sich darüber aufregt, dass Männer auf dem Klo mal ein bisschen daneben pinkeln.
7. Warum sie Gesicht und Körper nicht mit derselben Seife waschen kann.
8. Dass sie einen Salat mit magerem Dressing bestellt und dann die Pommes von seinem Teller nascht.
9. Dass sie küssen und schmusen will und dabei nicht an Sex denkt.
10. Warum sie ihr Horoskop nur glaubt, wenn es positiv ist.


COMPUTER – MÄNNLICH ODER WEIBLICH!?

In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu klären versucht, ob der Computer „männlich“ oder „weiblich“ sei.

Die Frauen votierten für „männlich“ weil:
Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.
Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos.
Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem.
Sobald man sich einen zugelegt hat, gibt es sehr schnell etwas Besseres.

Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für „weiblich“:
Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik.
Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich.
Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert.
Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.


DAS ABC DER KOSENAMEN je nach Stimmung

Beste StimmungMiese Stimmung
AugensternAasgeier
BärchenBlattlaus
CheriClown
DarlingDummvogel
EngelchenEsel
FlauschiFiesling
GoldstückGroßmaul
HerzileinHasenfuß
IgelchenIdiot
JuwelchenJammerlappen
KnuffelKamel
LieblingLeisepupser
MäuschenMiststück
NasenbärchenNeandertaler
OrchideeOrang-Utan
PurzelPummel
QuarktörtchenQuälgeist
RoseRechthaber
SchatziSchlange
TeddyTrampeltier
UrmelchenUngeziefer
VenusVogel
WölkchenWeichei
X-mas AngelXanthippe
Yo-YoYuppie
ZimtschneckeZausel

IMPRESSUM

Redaktion: Namen
Chefredakteur: geniert sich
Redakteur für Klatsch und Tratsch: lacht noch heute
Redakteur für Partnerschaftstest: streitet noch mit Ehefrau
Bildredakteur: die Nacktfotos der Braut hängen über seinem Bett
Verantwortlich für Werbung: ist mit dem Geld abgehauen
Layout und Gestaltung: kauft sich gerade eine neue Brille
Verleger: wer die Zeitung verlegt, muss seinem Nachbarn die Zeitung unauffällig entwenden
Druck: ist Kraft mal Fläche
Umwelthinweis: wickeln Sie auf gar keinen Fall von der Hochzeit übrig gebliebene Kuchenstücke darin ein
Erscheinungstermine: frühestens in 25 Jahren wieder
Verantwortung: übernehmen wir keine

oder

Ausgabe: einmaliges Sonderheft
Auflage: so beschränkt wie die Redaktion
Gestaltung: äußerst chaotisch und sehr schwierig
Schriftsetzung: mühsam
Aufmachung: Wer diese Zeitung aufmacht, der sollte sie auch lesen
verantwortlich: Schuld an allem ist das Brautpaar
Bilderservice: von überall her
Druck: den übt ab jetzt die Ehefrau (Name) aus
Beschwerden an: Papierkorbstraße 666

oder

Druck: wird auf die Hochzeitsgäste keiner ausgeübt, außer dass sie diese Zeitung zu lesen haben
Erscheint: an allen Tagen mit Ausnahme der Tage, die nicht auf den 22.05.1998 (Hochzeitsdatum) fallen
Verantwortung: die Redaktion lehnt jedwede Verantwortung für Truck- & Schreibfeler ab
Auflage: eine nach der anderen
Preis: haben wir für diese Zeitung noch keinen erhalten
Verlegt: ist diese Zeitung immer dann, wenn man sie nicht finden kann
Anzeigen: wird uns hoffentlich niemand
Verwendung: im Notfall zum Lesen
Inhalt: ist vorhanden
Reklamationen: werden nicht ernst genommen


AN DIE LIEBEN ELTERN

An der festlichen Tafel beim Hochzeitsessen
laßt uns die Eltern nicht vergessen
so wie sie für Euch als Kinder sorgen
so tun sie es heute, so tun sie es morgen.
Ja schaut sie nur an Eure lieben „Alten“
in ihrer Obhut ruht das Glück.
Sie haben sorgend Euch gehalten,
vor Kummer, Not und Leid zurück.
Vergeßt nicht daß an bangen Tagen,
treusorgend eine Mutter wacht,
denn ihr kannst du alles sagen,
was deinem Herze Kummer macht.
So wünschen wir aus Herzensgrund,
“ Liebe Eltern bleibt gesund“
Sonnt Euch an Euer Kinder Glück,
denkt ans eigene Glück zurück.
Und zum Schlusse rufen wir noch:
„Die Hochzeitseltern leben hoch.“


DIE WITZIGSTEN AUSREDEN

Kennen Sie das auch? Sie kommen von der Arbeit, aus der Kneipe oder vom Fußball nach Hause und noch bevor Sie die Wohnungstüre hinter sich geschlossen haben, bricht schon ein regelrechtes Vorwürfe-Gewitter über Sie herein: „Wo warst Du? Warum hast Du nicht angerufen? Wieso ist der Müll noch nicht draußen?“ Jetzt gilt es, schnell zu reagieren und eine gute, glaubwürdige Antwort parat zu haben! Nur ein falsches Wort und der Abend – oder im schlimmsten Fall das ganze Wochenende – ist gelaufen.
In unserem Männerratgeber haben wir für solche Fälle eine Sammlung an super guten und vor allem nicht zu widerlegenden Ausreden zusammengestellt. Lernen Sie die Liste so schnell wie möglich auswendig und Sie brauchen sich nie wieder vor einem weiblichen Gewittersturm aus Vorwürfen und unangenehmen Fragen zu fürchten!

Ich kann heute nicht abspülen, weil …
… ich an einer schlimmen Form von Wasserallergie leide.
… ich panische Angst vor fließendem Wasser und auch vor größeren Wasseransammlungen habe.
… ich den Lappen einfach nicht finden kann.

Ich kann den Müll nicht raus tragen, weil …
… es gleich dunkel wird.
… mich der Nachbar sehen könnte.
… ich nicht mehr weiß, wo die Mülltonne steht.

Ich habe nicht angerufen, weil …
… der Akku von meinem Handy leer ist.
… ich keine Telefonzellen finden konnte.
… ich dachte, du bist nicht zu Hause

Ich habe unseren Hochzeitstag vergessen, weil …
… die Zeit mit dir wie im Flug vergeht.
… ich testen wollte, ob du daran denkst.
… ich in 1000 Blumenläden war, aber nirgends deine Lieblingsblumen bekommen konnte.


HOCHZEITSJUBILÄEN

nach 1 Jahr:             Baumwollene Hochzeit
nach 3 Jahren:                Lederne Hochzeit
nach 5 Jahren:                Hölzerne Hochzeit
nach 61/4 Jahren:           Zinnerne Hochzeit
nach 7 Jahren:                Kupferne Hochzeit
nach 8 Jahren:                Blecherne Hochzeit
nach 10 Jahren:              Rosenhochzeit
nach 121/2 Jahren:         Nickelhochzeit
nach 15 Jahren:              Kristallhochzeit
nach 20 Jahren:              Porzellanhochzeit
nach 25 Jahren:              Silberne Hochzeit
nach 30 Jahren:              Perlenhochzeit
nach 35 Jahren:              Leinwandhochzeit
nach 37 1/2 Jahren:        Aluminiumhochzeit
nach 40 Jahren:              Rubinhochzeit
nach 45 Jahren:              Platinhochzeit
nach 50 Jahren:              Goldene Hochzeit
nach 60 Jahren:              Diamantene Hochzeit
nach 65 Jahren:              Eiserne Hochzeit
nach 67 1/2 Jahren:        Steinerne Hochzeit
nach 70 Jahren:              Gnadenhochzeit
nach 75 Jahren:              Kronjuwelenhochzeit


URTEIL

Lebenslänglich für [Name des Bräutigams]
[Name der Stadt] – Nach ca. 5-jähriger Untersuchungshaft fand der gegen den in „junggesellischen Zustand“ befindlichen [Name des Bräutigams] geführte Zivilprozess ein jähes Ende.

[Name des Bräutigams] wurde heute in [Name der Stadt] zu lebenslänglichem Gewahrsam verurteilt.
Der [Name der Braut] gelang es vor zahlreichen Zeugen, den [Name des Bräutigams] zu einem Geständnis zu bewegen und ihn offiziell auf Lebenszeit fest zu nageln. Heute wurde das Urteil verkündet. Um eine Flucht zu verhindern wurde [Name des Bräutigams] sofort nach der Urteilsverkündung der Ring angelegt. Die im Saal Anwesenden stimmten dem Urteil zu und manche vergossen vor Erleichterung sogar Freudentränen. Zahlreiche Schaulustige und Fotografen waren anwesend als der Vater der [Name der Braut] den verurteilten am Arm an der Wachmannschaft hinaus führte.
Zu erwähnen sei noch, dass der Schwester von [Name der Braut] ein gewisses Mitverschulden zugesprochen wurde, da sie das Vorgehen des [Name des Bräutigams] nicht verhindert, sondern noch unterstützt habe. Ein Gesuch auf vorzeitige Entlassung aus der Haft wird schon im Voraus nicht anerkannt.

Das Urteil tritt am [Hochzeitstag] in Kraft.


______________________________________________
gez. Richterin [Name der Brautmutter]
Familiengericht [Name der Stadt]


DAS EHELEXIKON

BüstenhalterEine Einrichtung, die oft mehr verspricht, als sie hält.
EheDer Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man alleine gewesen ist.
EheberaterEin Experte, den Ehepaare um Vermittlungshilfe bitten und gegen den sie geschlossen vorgehen, sobald er dies tatsächlich versucht.
EhefrauDie Steuer, die man für den Luxus bezahlen muss, Kinder zu haben.
EhegelöbnisEin guter Vorsatz.
EhehälfteDie andere ist immer die Bessere.
EhejahrJährt sich jedes Jahr. Auch wenn er mal wieder nicht daran gedacht hat.
EhejochBelastung, die aufgrund des neuzeitlichen Phänomens der sogenannten Gleichberechtigung von Frau und Mann empfunden wird.
EhekrachIn den meisten Fällen: Viel Lärm um nichts.
EhemannEin Mann, der jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.
EheringEine Tapferkeits-Auszeichnung,  die man am Finger trägt.
FlirtSich in den Armen liegen, ohne dem anderen in die Hände zu fallen.
HochzeitstagDer Tag zwischen „dürfen“ und „müssen“.
JungfräulichkeitEtwas sehr kostbares, das alle Mädchen verlieren möchten.
KinderwagenDer Spaß vom letzten Jahr auf Rädern
KomplimentSchmeichelhafte Äußerung, unter Eheleuten eher unüblich
KussDie angenehmste Art, den anderen am Sprechen zu hindern.
LiebeVon allen Krankheiten noch die gesündeste.
LieblingKosename, der Verwechslungen ausschließt.
MännerDie vielleicht schönste Nebensache der Welt.
OptimistEin Junggeselle, der heiratet und glaubt, dann seine Putzfrau entlassen zu können.
PessimistEin verheirateter Optimist.
PettingFingerspitzengefühl
Platonische LiebeVegetarischer Sex
TreueMangel an Gelegenheit
ScheidungDarüber, was eine Ehe bedeutet, scheiden sich bei den Beteiligten oft die Geister.
SexDer größte Spaß, den man haben kann, ohne dabei zu lachen.
SexbombeEine Frau, die beim Duschen keine nassen Füße bekommt.
SexualkundeJener neumodische Unterricht, bei dem die Lehrer erfahren, was die Schüler längst wussten.
ToleranzDie Tugend des Mannes, der keine Überzeugungskraft besitzt..
TugendenDie Last der Mehrheit.
VaterEin Mann, der etwas geleistet hat, das Hand und Fuß hat.
VerhältnisZwei Menschen, die verheiratet sind, aber nicht miteinander
ZweiteheDer Triumph der Hoffnung über die Erfahrung.

Das Ehe-abc

Amore – Ist an allem Schuld
Baby – Wird sich früher oder später einstellen
Charakter – Sollte jeder Ehepartner haben
Dame – Lieblinsrolle der Braut
Ehe – Erare humanum est
Freiheit – Damit ist es nun vorbei
Geld – Macht nicht unbedingt glücklich, aber es beruhigt!
Heim – Wünscht sich jeder Ehemann ein trautes
Insel – Romantischer Aufenthalt für Hochzeitsreisende
Jammern – Braucht bei Euch hoffentlich keiner
Küssen – Lieblingsbeschäftigung des Brautpaares
Liebe – Möge Euch stets verbinden
Mut – Braucht der Ehemann, wenn er nachts spät heimkommt
Nacht – Ist nicht allein zum Schlafen da
Oha – Wenn statt einem, zwei Sprösslinge ankommen
Prost – Es lebe das Brautpaar
Quelle – Großverdienen für die ganze Familie
Rosen – Darauf sollte jeder gebettet sein
Streit – Solltet Ihr niemals kriegen
Treue – Wird Euch hoffentlich nicht schwerfallen
Untertan – Sei das Weib dem Manne – oder umgekehrt?
Vater – Werden ist nicht schwer, sein dagegen sehr
Windeln/ Waschen – Nebenberuf des Ehemanns
Xanthippe – Sollte keine Ehefrau sein
Yoghurt – Schlankheitskur nach üppigem Hochzeitsschmaus
Zeit – Sollte immer genügend füreinander vorhanden sei


DAS EHEGESETZ (EGes)

§ 1 – Dieses Gesetz tritt mit dem Ja-Wort in Kraft.
§ 2 – Der Ehemann ist ab dem Zeitpunkt der Eheschließung der Glücklichste seiner Art.
§ 3 – Der Mann hat eine eigene Meinung – die Frau hat RECHT und verwaltet das eheliche Vermögen.
§ 4 – Sollte die Frau einmal nicht Recht haben, tritt automatische 3 in Kraft.
§ 5 – Das Ehepaar besteht aus zwei Hälften, die Frau ist die bessere.
§ 6 – Der Mann verdient das Geld, die Frau gibt es aus.
§ 7 – Der Ehemann hat sein Einkommen pünktlich zu Hause abzuliefern und sein Taschengeld mit kindlicher Freude entgegenzunehmen.
§ 8 – Die Frau ist unter der Haube, der Mann unterm Pantoffel.
§ 9 – Falls der Ehemann an Trotz leiden sollte, oder sonstige bockige Seiten aufzuweisen hat, ist ihm der Hausschlüssel zu entziehen und der Pantoffel gefechtsbereit zu zeigen.
§ 10 – Dem Ehemann ist es gestattet, jeden Abend zu Hause zu bleiben.
§ 11 – Wann der Mann fortgeht, bestimmt der Mann, wann er heimkommen soll, bestimmt die Frau.
§ 12 – Die Frau hat den Mund aufzumachen, der Mann hat ihn zu halten.
§ 13 – Meinungen dürfen nur von der Frau ausgesprochen – vom Mann nur gedacht werden.
§ 14 – Der Mann gibt nie zu, dass sie auch mal recht hat, sonst ist er gleich unten durch.
§ 15 – Unterhaltungen sollen laut und deutlich geführt werden. Der Nachbar hat sicherlich auch Interesse an ehelichen Auseinandersetzungen.
§ 16 – Worte haben nur in den ersten Wochen Zweck. Später sind härtere Argumente wie z.B. Teller, Tassen und Pfannen zu empfehlen.
§ 17 – Mitarbeit des Mannes im Haushalt ist STRENG VERBOTEN. Klare Befehle an die Frau ersetzen diese Mühe.
§ 18 – Die Gartenarbeit ist Gemeinschaftssache; die Einteilung untersteht der Frau, die Durchführung dem Mann.
§ 19 – Der Mann hat zu essen, was auf den Tisch kommt und immer ein freundliches Gesicht zu machen.
§ 20 – Dem Ehemann ist es erlaubt, auch seine Frau von Zeit zu Zeit etwas lieb zu haben. Er soll aber niemals sagen: „Du kannst mich gern haben“.
§ 21 – Das gemeinschaftliche Siegel ist der Kuss.

Zusammenfassend kann man sagen: Eine harmonische Ehe ist gewährleistet, wenn der Mann gesund ist und die Frau Arbeit hat.


DIE HOCHZEITSORDNUNG

oder
§ 1 – Das Fest beginnt am Anfang und hört auf, wenn die Teilnehmerzahl auf weniger als einen gesunken ist.
§ 2 – Jeder Gast hat persönlich, mit gewaschenem Gesicht und guter Laune zu erscheinen.
§ 3 – Jeder hat ruhig und besonnen seinen Platz einzunehmen. Drängeln und Schubsen ist verboten. Wer keinen Platz findet, sitzt unter dem Tisch.
§ 4 – Die Gäste sind verpflichtet, nicht mehr zu essen und zu trinken, als sie mit Gewalt in sich hinein stopfen können.
§ 5 – Wer an die Grenzen seiner Aufnahmefähigkeit gekommen ist, lässt sich langsam unter den Tisch gleiten.
§ 6 – Keiner soll aus Geiz seinen Nachbarn das Glas leer trinken, denn es wird weder kassiert, noch über den Getränkekonsum eine Strichliste geführt.
§ 7 – Es ist streng verboten, etwas übel zu nehmen oder unbemerkt zu verschwinden.
§ 8 – Zum Mitsingen aller Lieder sind auch diejenigen verpflichtet, die keine Singstimme haben. Personen im Stimmbruch bilden einen eigenen Chor.
§ 9 – Alle auftretenden Brände sind umgehend zu löschen.
§ 10 – Kater und Affen werden ausnahmslos von Ihren Haltern mit nach Hause genommen.

§1- Einlass wird nur Personen gewährt, die mindestens drei Tage gefastet haben und Durst wie ein kleines Pony mitbringen.
§2 – Zank, Streit, finstere Mienen, „alte Rechnungen“ und Ehe- und sonstige Zwistigkeiten sind unverzüglich an der Garderobe abzugeben.
§3 – Geschenke sind unverzüglich am Eingang auszuhändigen. Geldgeschenke dürfen nur in dezenter Verpackung überreicht werden.
§4 – Die Kleidung hat mindestens bis nach dem Festessen geordnet zu sein. Sakkos und Westen dürfen nicht vor dem Nachtisch abgelegt werden; Gürtel und Krawatten sind vor der Mahlzeit zu lockern.
§5 – Auch bekleckerte Kleider (Seidenblusen und Samtröcke, etc.) dürfen nicht abgelegt werden.
§6 – Unflätige Witze dürfen erst nach dem ersten Weinbrand erzählt werden – und auch nur dann, wenn keine Kinder oder Damen in der Nähe sind.
§7 – Wer „Dame“ ist, bestimmen die anwesenden Personen weiblichen Geschlechts jede für sich allein.
§8 – Reden dürfen nicht länger als drei Minuten dauern und müssen durch ein dezentes Schlagen an ein gefülltes Glas angekündigt werden.
§9 – Tanzen ist Pflicht! Ausgenommen sind lediglich Personen über 90 Jahre, die eine schriftliche Entschuldigung ihrer Eltern vorweisen können.
§10 – Wer die Feier nüchtern wieder verlässt, wird darauf hingewiesen, dass er in Zukunft mit keiner Einladung mehr rechnen darf.
oderoder
Falls es regnet, findet die Feier bei schlechtem Wetter statt.
Die Feier beginnt mit dem Anfang und schließt mit dem Ende. Kommt jemand zu spät, hat er den Anfang versäumt.
Jeder einzelne hat so zahlreich wie möglich zu erscheinen. Der Eintritt in die Festräume ist nur durch die Tür gestattet.
Jede Person darf nur einen Stuhl in Anspruch nehmen, das Brautpaar zwei.
Mit Blicken darf vorsichtig geworfen werden.
Getränke und Speisen sind nur in einer Richtung zu genießen.
Jeder isst auf seiner eigenen Kleidung. Bei der Tafel nehme jeder ohne Rücksicht auf seinen Nachbarn nur das Beste. Es soll aber niemand mehr essen, als er mit aller Gewalt zu sich nehmen kann.
Wer Übel nimmt oder wird, muss umgehend den Raum verlassen.
Beim Verlesen der Zeitung sind sachliche Einwürfe, wie Bier- oder Weingläser verboten.
Alle Anwesenden mögen ihre Uhren abliefern, da für die Zeitrechnungen nur die aufgehende Sonne maßgeblich ist.
Jeder muss die Festlieder mitsingen, auch wenn er keine Stimme hat.
Nicht alles was der Bräutigam tut und tun wird, gilt auch für die Festgäste.
Die verheirateten Herren werden gebeten, möglichst wenig auf die Anordnungen ihrer Feldwebel zu hören, damit der junge Ehemann noch nicht sieht, was ihm in Zukunft blüht.
Wer zuviel trinkt, falle beizeiten unter den Tisch, damit kein Aufsehen erregt wird.
Um den Fußboden zu schonen, ist es ausdrücklich erlaubt, auf fremden Schuhen zu tanzen.
Das Brautpaar gebe vor allem acht, dass es sich nicht zu früh aus dem Staube macht.
Wer sich beleidigt fühlt, kann heimgehen.
Die Festschrift dient als Andenken an das Fest und nicht zum Einpacken der Speisen.
Wer sich dieser Festordnung nicht unterwirft, wird mit Sozialarbeit im Haushalt des Brautpaares bestraft.


Das Fest beginnt mit seinem Anfang.
Jeder Teilnehmer hat so zahlreich wie eben möglich zu erscheinen.
Jeder, der zu spät kommt, hat sofort umzukehren und früher zu erscheinen.
Es dürfen nicht mehr als alle sprechen, da sonst ein grässlicher Kanon entsteht.
Zur besseren Verständigung ist nur mit vollem Munde zu sprechen.
Das Rauchen am Tisch ist nur den warmen Speisen gestattet.
Zu dem die Schüssel kommt, der nehme das beste Stück, bevor es sein Nachbar erwischen kann.
Wer dem Brautpaar in ewiger Erinnerung bleiben will, hat mindestens 2 Kisten Bier, l Torte und das wertvollste Geschenk mitzunehmen.
Jeder Gast hat nur Anspruch auf einen Stuhl, das Brautpaar hingegen hat Anspruch auf zwei.
Wenn der Bräutigam redet, haben alle anderen zu schweigen, da er ab morgen sowieso nichts mehr zu sagen hat.
Stänkereien über und unter dem Tisch sind untersagt.
Mit dem Finger in das Bier des Nachbarn zu stippen ist untersagt.
Der Aufenthalt unter den Tischen ist vor 22 Uhr nicht erlaubt.
Sollte jemand am Wackeln der Wände erkennen, dass er das Getränk nicht vertragen kann, hat er ohne Aufsehen zu erregen unter den Tisch zu verschwinden.
Die erworbenen Affen sind morgen als Kater abzugeben.
Das Ergreifen falscher Beine unter dem Tisch ist verboten.
Es soll eine große Sauferei werden, jedoch darf bei aufrechtem Gang kein Getränk aus dem Mund laufen.
Der erste, der nach Hause geht, hat unbedingt auf den Letzten zu warten. Jeder hat so lange zu bleiben, bis der Vorletzte gegangen ist.
Jeder ist zum Mitsingen verpflichtet, auch die, die zu Hause keine Stimme haben.
Das Beschädigen junger Bäume auf dem Heimweg ist verboten.
Das Fest hört auf, wenn keiner mehr da ist, wird aber spätestens am _ (Tag der Silbernen Hochzeit) fortgesetzt.
Die Paragraphen treten ab sofort in Kraft.
Sitzverteilung
Alle Teilnehmer sitzen der Reihe nach und zwar so, dass einer neben dem anderen sitzt.
Als Sitzgelegenheit sind nur Stühle zu benutzen. Stühle sind nach Möglichkeit warm zu halten, damit sich bei etwaigem Stellungswechsel keiner erkältet. Zu heiße Stühle sind abzukühlen, es könnte sich sonst jemand den Mund verbrennen.

POLILZEIVERORDNUNG zum festlichen Tage

Wer unsere Hochzeit mitmachen will, muss vor allen Dingen anwesend sein.
Die Hochzeit beginnt mit dem Abgeben der Geschenke. Danach kann, wer will, wieder gehen.
Jeder hat sich mit leerem Magen friedlich und unbewaffnet an seinem Platz niederzulassen.
Die Benutzung der Kronleuchter als Schaukeln sowie die Verwendung der Teppiche als Ringermatten ist nicht gestartet.
Ironische Anspielungen auf die Lebensgestaltung des Herrn Bräutigam zu dessen Junggesellenzeit werden als böswillige Verleumdungen erachtet und mit Haftstrafen nicht unter sechs Wochen geahndet.
Der freie Flug von Schlagsahne, Fischgräten, Feuerwerkskörpern, Pfirsich- und Kirschkernen sowie von Sektkorken, Scherben, Zigarren- und Zigarettenasche ist nur insofern zulässig, als weder Personen noch Festräume Schaden nehmen können.
Jeder, der mehr als drei Sprachen zugleich spricht, hat einen Dolmetscher mitzubringen.
Der Tanzkapelle mit zusätzlichen Alkoholika und außerplanmäßigen Trinkgeldern einzuheizen, ist erst ab sechs Uhr morgens erlaubt.
Spontan heraufbrechende Verlobungen, schwerwiegende Beleidigungen, heimlich ausgetauschte Küsse, Blutracheschwüre und ähnliche Vorkommnisse sollen im Interesse der Festtagsstimmung nicht vor Abreise des Hochzeitspaares ausgeplaudert werden.
Wenn die Gesellschaft auf weniger als eine Person zusammengeschrumpft ist, ist das Fest als beendet anzusehen.


EHEREGELN für ein glückliches Zusammenleben

1. Seid nie beide gleichzeitig sauer.
2. Schreit Euch nie an, außer wenn das Haus in Flammen steht.
3. Wenn jemand das letzte Wort haben muss, lass es den anderen haben.
4. Wenn Ihr Euch kritisieren müsst, tut es nur liebevoll.
5. Rührt keine alten Kamellen auf.
6. Vernachlässigt lieber den Rest der Welt als Euch selbst.
7. Geht nie zu Bett, bevor nicht alle Probleme beseitigt sind.
8. Sagt mindestens einmal am Tag etwas Nettes zu Eurem Partner.
9. Wenn Ihr einen Fehler begangen habt, gebt es zu und bittet um Verzeihung.
10. Es geht nicht nur darum, die richtige Person zu heiraten, sondern auch darum, der richtige Partner zu sein.


EHE-REZEPTE

REZEPTVORSCHLAG FÜR EIN GANZES JAHR
Catharina Elisabeth Goethe (1731-1808)

Man nehme zwölf Monate,
putze sie ganz sauber von Bitterkeit,
Geiz, Pedanterie und Angst
und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,
so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.
Es wird jeder Tag einzeln angerichtet
aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt.
Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und mit einer guten, erquickenden Tasse Tee.


REZEPT FÜR EINE LANGE VERBINDUNG

Der Herr im Haus, wie man`s versteht, ist der wohl, der die Hosen trägt.
Doch ist es heute schwer zu sagen, da beide ja jetzt Hosen tragen.
Um eine Ehe zu erhalten, um sie harmonisch zu gestalten,
geb ich der Frau den guten Rat, mit Vorsicht: Sei ein Diplomat.

Da wir es ja schon oft gesehn und es schon 1000-mal geschehn,
die Ehe dabei scheitern kann, wo man das Recht entzieht dem Mann.
Du Frau bist ja dafür geschaffen, aus einem Haus ein Heim zu machen.
Und bist du klug, verstehst du`s dann durch List zu fesseln deinen Mann.

Du Frau sollst dich dem Manne fügen, ihn dann mit deinem Charme besiegen;
die Zärtlichkeit ist dein Gewinn, sie wirkt auf ihn wie Medizin.
Es kann dir nur zum Vorteil sein, flößt du ihm diese Droge ein.
Du kluge Frau, dann mit Bedacht, gib auf das Barometer acht.

Zeigt es wohl ein Gewitter an, mach schleunigst aus dem Weg dich dann.
Nimm Anteil dann an seiner Klage und unterlasse nie die Frage,
wie er den Arbeitstag verbracht und dass du oft an ihn gedacht.

Willst du ihn dann auch mal bestechen, lass ihn nie fühlen seine Schwächen.
Lass ihn erkennen durch ne List, dass er der Herr im Hause ist.
Sei nie bestrebt in dem Gelingen, den Mann stets in die Knie zu zwingen.
Eins willst du nicht um alle Welt, einen Mann dann als Pantoffelheld.

Nun Mann, lass auch der Frau ihr Recht, da sie gehört zum schwachen Geschlecht.
lass sie darunter doch nicht leiden, so wirst du manchen Streit vermeiden.
Und sag ihr oft, dass du sie liebst, dein Leben wohl für sie auch gibst.
Vor Eifersucht sollst sie verschonen, dafür wird sie dich belohnen.

Vermeide jeglichen Verdruss, leb mit der Frau auf gutem Fuß.
Und das es auf die Dauer hält, erhöhe ihr das Haushaltsgeld.
Sag nie, dass faltig ihr Gesicht, ja, so etwas verzeiht sie nicht.
Wird deine Frau auch älter dann, treu bleib ihr stets als Ehemann.

Dass sie auch Krankenschwester ist und Koch, im Falle, du vergisst`s,
hilft dir so manche Bürde tragen; Mädchen für Alles, sozusagen.
Nun, das Rezept wird sich bewähren, bei dem, der es gebraucht in Ehren,
da Eheglück und Einigkeit – stets beruht auf Gegenseitigkeit!!!


REZEPT ZUR BEHERZIGUNG

Ehe-Pfanne (nur für 2 Personen, sonst unbekömmlich und schwer im Magen liegend)
Zutaten:
2 Herzen & 2 Seelen
700g Vertrauen
500g Verständnis
250g Humor
1000g Liebe
5 gehäufte Esslöffel Zärtlichkeit
1 bis 6 Schuss Sex
Zubereitung:
Die Herzen gründlich säubern, die Seelen häuten. Beide in Vertrauen wenden und mit einer Mischung aus Toleranz und Zärtlichkeit panieren.
Dann zusammen mit den übrigen Zutaten scharf anbraten und auf kleiner Flamme warm halten.
Vor dem Servieren mit einem guten Schuss Sex flambieren und mit Zärtlichkeit übergießen.
Das Gericht gewinnt durch Beigabe von gemeinsamen Hobbys und Gewohnheiten nach Wahl an Geschmack.
Zu intensives Abschmecken oder mögliches Zusammenfallen durch zu häufiges „in den Topf gucken“, sollte man möglichst vermeiden.


SPEISEZETTEL für die erste Flitterwoche

Montag: Himmlische Verklärungssuppe, Ragout mit Sehnsuchtsknödeln
Dienstag: Heißer Schwurbraten, Liebesäpfel und Rotlippen-Salat
Mittwoch: Erholungspasteten und leichte Speisen
Donnerstag: Gesalzene Ehesuppe, leichter Streitauflauf mit Versöhnungssoße
Freitag: Erhitzte Herzen mit warmem Händedruck und Knutschkartoffeln
Samstag: Herzliches Verlangenmus mit Hingebungssoße
Sonntag: wird von der ganzen Woche gezehrt!


REZEPT ZUM EHEGLÜCK

Zutaten: 1 Herz und 1 Seele, 500 g Vertrauen, 250 g Toleranz, 125 g Humor, 3 gehäufte
Esslöffel Esprit.
Zubereitung: Herz und Seele werden immer wieder in Vertrauen gewendet, mit den übrigen Zutaten auf kleiner Flamme zum Sieden gebracht und dann auf Sparflamme warmgehalten. Ab und zu mit einem Esslöffel Sex flambieren. Das Gericht gewinnt durch die Beigabe von gemeinsamen Hobbys. Verhindern Sie auf jeden Fall das Abschrecken durch häufiges „In-den-Topf-Gucken-lassen“!!


ARTGERECHTE HALTUNG VON MÄNNERN

Auszug aus dem Bundesgesetzblatt für Deutschland ausgegeben am 19. Juni 1998 Teil 1. III. Verordnung
Auf Grund des § 32 n Abs. 4 des Artenschutzgesetzes BGBI Nr. 584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBI Nr. 430/1985, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet:

Artikel 1
Allgemeine Bestimmungen

Sich einen Mann zu halten ist bei weitem nicht mehr so problemlos wie zu Großmutters Zeiten, und es erhebt sich die Frage ob sich die Haltung eines Mannes überhaupt noch lohnt.
Ein brauchbares Exemplar sollte mindestens zwei der nachfolgend genannten Voraussetzungen erfüllen.

§ 1 Grundlegende Eigenschaften
Abs 1.: Er sollte nützlich sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen).
Abs 2.: Er soll herzeigbar sein (d.h. sein Aussehen sollte kein Mitleid erregen).
Abs 3.: Obige Punkte können außer Acht gelassen werden wenn § 2 zutrifft.
§ 2 Er ist reich!
§ 3 Anschaffung

Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchens sorgfältig vor und lassen Sie sich genügend Zeit um sich von seinen tatsächlichen Fähigkeiten zu überzeugen. Bedenken Sie, das das Männchen stets versucht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, danach aber häufig in sein altes Rollenverhalten zurückfällt. Oft offenbaren sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später.
In der letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an. Viele Exemplare streunen orientierungslos herum oder suchen Zuflucht bei anderen Frauen. Das Vorliegen der Vorraussetzungen gem. § 3 sollte daher sorgfältig geprüft werden.
Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes (siehe auch § 5). So sind zum Beispiel auf dem Second-Hand-Markt oftmals brauchbare Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich meist durch eine ausgezeichnete Ausbildung und eine genügsame Lebensweise aus. Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu zeitweiligem Gedächtnisverlust und können Sie sich dann weder an Ihr Heim noch an ihr Frauchen erinnern.
§ 4 Ernährung
Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen sollte man Ihm neben dem Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte nicht grundsätzlich verboten werden, da er ihn sich sonst zusammen mit anderen Artgenossen anderweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das Gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken Sie, daß ein fetter Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt nicht mehr so leistungsfähig ist.
§ 5 Artgerechte Haltung
Was die Unterbringung angeht so ist der Mann relativ anspruchslos. Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher. Bei Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf den Fernseher verzichtet werden. Man sollte Ihn nicht den ganzen Tag einsperren, da er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht. Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige Sauerstoffzufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem sollte man ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, damit er etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der langen Leine zu lassen.
§ 6 Pflege
Sorgen Sie dafür, daß er sich einmal am Tag wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen sollten die Nägel regelmäßig nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher Haarschnitt ist ebenfalls zu empfehlen. Tauschen Sie getragene Kleidung regelmäßig gegen neue aus.
§ 7 Männerkrankheiten
Der Mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Sollte tatsächlich eine ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich einen Arzt hinzuzuziehen. Manche Männchen neigen zu übermäßigem Haarausfall. Dies beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit meist nicht und ist daher unbedenklich.
§ 8 Ausbildung
Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt. Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie “ Fuß, Platz, kusch und hol’s“ beherrschen die meisten bei regelmäßigem Training und einer Belohnung durch Süßigkeiten oder ein paar Streicheleinheiten bereits nach wenigen Tagen. Bei der Ausbildung ist es unerlässlich die Schwiegermutter miteinzubeziehen und klare Regeln für die Erziehung aufzustellen.
§ 9 Fortpflanzung
Männer sind das ganze Jahr über läufig und verhalten sich auch dementsprechend. Ein in diesem Zusammenhang geäußerter Kinderwunsch ist mit Vorsicht zu genießen, da er oft nur als Mittel zum Zweck dient. Leihen sie sich bei Verwandten oder Bekannten ein paar Kinder aus. So können Sie seine Fähigkeiten als Vater in Ruhe testen.


BUNDESGESETZBLATT

Teil I GS720 / 2021
Ausgegeben zu [ORT] am […]; Nr. 13

Gesetz über die Geschenkeauswahl und -verwendung zur Hochzeitsfeier von […] und […]
Bekanntmachung des Gesetzes über die Geschenkeauswahl und -verwendung zur Hochzeitsfeier von […] und […]
(Hochzeitsgeschenkeauswahlgesetz – HzGawG)

§ 1 Das größte Geschenk welches zur Hochzeit bzw. zum Tag davor mitzubringen ist, ist die persönliche Anwesenheit der Eingeladenen, einschließlich guter Laune.
§ 2 Das Brautpaar hat alles. Materielle Güter sind durch finanzielle Mittel zu ersetzen. Mit letzterem ist die Braut, bzw. die die Braut werden will, zu überhäufen.
§ 3 Sollte § 2 nicht der Wahrheit entsprechen, so ist § 4 anzuwenden.
§ 4 Dem Bräutigam, bzw. dem der so tut, als ob er das werden will, sind unauffällig einige Taler in die Tasche zu stecken, welche dem Verwendungszweck gemäß § 5 zuzuführen sind.
§ 5 Die während der Veranstaltung eingeworbenen finanziellen Mittel sind als Reinvestition in die Beköstigung der Anwesenden und für deren optimale Unterhaltung vorzusehen.
§ 6 Sollte der Fall eintreten, dass Finanzmittel auch noch nach Abschluss der Festlichkeit zur
Verfügung stehen, so sind diese zum Erwerb nützlicher Güter, die der Komplettierung des Haushalts des Brautpaars dienen (obwohl dieser nach § 2 schon vollzählig ist), zu verwenden. Weiterhin verpflichten sich Braut und Bräutigam ausreichend Alkohol im Haushalt vorzuhalten, um diesen bei treffender Gelegenheit auf das Wohl der Spender zu versaufen.
§ 7 Das Gesetz tritt an dem Tage in Kraft, an welchem man sich ernsthaft Gedanken über ein Geschenk zur Hochzeit macht.

[Ort], den […]

________________________
gez. Schnaps
Reg. Obersuffkopf

Teil II GS720 / 2021
Ausgegeben zu [Ort] am […]; Nr. 13
Verordnung über die Teilnahme an der Hochzeitfeier am […] auf/ in [ORT/ BUNDESLAND]
Bekanntmachung der Verordnung über die Teilnahme an der Hochzeitsfeier am […] auf/ in [ORT/ BUNDESLAND]
(Hochzeitsfeierteilnahme-Verordnung – Hzt-VO)

§ 1 Jeder hat vollzählig zu erscheinen. Unvollzählige Personen gehen noch mal raus und sammeln sich.
§ 2 Alle Nichtanwesenden melden sich, unverzüglich beim Zeremonienmeister (Name), worauf dieser auf das Wohl des Deserteurs einen Schluck aus der Flasche nimmt und die Essensausgabe neu regelt.
§ 3 Wer zu spät kommt muss sofort wieder umkehren und pünktlich erscheinen.
§ 4 Für Personen, die zweckdienliche Hinweise zur Ergreifung der nebenstehend abgebildeten Individuen geben können, ist die Teilnahme an besagter Feier kostenlos.
[Bild von Ihr] – [Bild von ihm]
§ 5 Tischreden sind mit Jubelrufen zu begleiten – unabhängig von der geistigen Aussagekraft derartiger
Artikulationswallungen.
§ 6 Kommen jemandem Personen unbekannt vor, so ist unverzüglich mit der Begrüßungszeremonie zu beginnen. Auf das Wohl des Brautpaares sind sogleich die Gläser zu leeren. Prellungen, Rippenbrüche und Brustquetschungen sind beim Näherkommen zu vermeiden.
§ 7 Beschwerden sind leise vor sich hin murmelnd der Burgmauer vorzutragen.
§ 8 Die Auflösung der Feier wird durch gemeinschaftliches Umfallen bekundet.

[ORT], den […]

______________________________________________________
Der Bundesminister für Feiern und Gemütlichkeit


MEIN TRAUMMANN!

Meine Vorstellung mit Anfang 20:
1. Sieht gut aus.
2. Hat Charme.
3. Ist reich.
4. Ein guter Zuhörer.
5. Er ist clever.
6. Gut trainiert.
7. Kleidet sich gut.
8. Gute Umgangsformen.
9. Kommt mit angenehmen Überraschungen.
10. Ein phantasievoller und romantischer Liebhaber.

Meine Vorstellung mit 30:
1. Sieht gut aus (möglichst Haare auf dem Kopf).
2. Öffnet mir die Türen.
3. Hat ausreichend Geld, um ein gutes Abendessen zu bezahlen.
4. Hört mehr zu als dass er selber spricht.
5. Lacht über meine Witze.
6. Kann den Einkauf nach Hause tragen.
7. Besitzt mindestens eine Krawatte.
8. Schätzt gutes selbst gekochtes Essen.
9. Erinnert sich an wichtige Geburts- und Jahrestage.
10. Ist mindestens ein mal in der Woche romantisch.

Meine Vorstellung mit 40:
1. Nicht zu hässlich (Glatze ist okay).
2. Fährt nicht eher an, als dass ich im Auto sitze.
3. Hat regelmäßig Arbeit – gibt dann und wann ein Essen im Restaurant aus.
4. Wenn ich mit ihm spreche, nickt er meist an den richtigen Stellen.
5. Erinnert sich meistens an die Pointen, wenn er einen Witz erzählt.
6. Ist ausreichend trainiert um Möbel umstellen zu können.
7. Zieht Hemden an, die auch den Bauch bedecken.
8. Kauft keinen Champagner mit Schraubverschluss.
9. Erinnert sich daran, den WC-Sitz herunter zu klappen.
10. Rasiert sich an den meisten Wochenenden.

Meine Vorstellung mit 50:
1. Pflegt Ohren- und Nasenhaare.
2. Rülpst und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit.
3. Leiht sich nicht zu oft Geld.
4. Schläft nicht ein, wenn ich ihm wichtige Angelegenheiten mitteile.
5. Erzählt nicht zu oft den gleichen Witz.
6. Ausreichend trainiert, um sich an Wochenenden aus dem Sofa zu erheben.
7. Benutzt zusammengehörende Socken und frische Unterwäsche.
8. Schätzt gutes Essen.
9. Erinnert sich meist an meinen Namen.
10. Rasiert sich zumindest an manchen Wochenenden.

Meine Vorstellung mit 60:
1. Erschreckt keine kleinen Kinder.
2. Erinnert sich daran, wo das WC ist.
3. Ist nicht zu teuer im Unterhalt.
4. Schnarcht leise beim Schlafen.
5. Erinnerst sich meistens daran, worüber er lacht.
6. Ausreichend trainiert um selbst zu stehen.
7. Trägt meistens Bekleidung.
8. Mag leicht zu kauendes Essen.
9. Erinnert sich daran, wo er seine Zähne hingelegt hat.
10. Erinnert sich daran, dass Wochenende ist.

Meine Vorstellung mit 70:
1. Atmet
2. Benutzt selbständig das WC.

Tja, nur gut, dass die Frauen so flexibel sind …


DIE PERFEKTE FRAU
hat die folgenden Sprüche serienmäßig drauf:

1. Bist Du sicher, dass Du genug getrunken hast?
2. Das war ein toller Furz! Mach noch einen!
3. Ich habe mich entschlossen, im Haus keine Kleider mehr zu tragen.
4. Ich bin mal kurz nach draußen das Haus streichen.
5. Solltest Du jetzt nicht mit Deinen Jung`s in der Kneipe sein?
6. Ich weiß, das ist etwas enger hinten. Würdest Du es trotzdem noch mal versuchen?
7. Du bist so sexy, wenn Du besoffen bist.
8. Das verstehe ich vollkommen, nächstes Jahr habe ich ja wieder Geburtstag. Geh ruhig mit den Jung`s ins Stadion.
9. Mir ist langweilig. Lass uns meine Pussy rasieren.
10. Pass auf, ich verdiene genug. Warum hörst Du nicht auf zu arbeiten und verbesserst Dein Handicap?
11. Schatz, die nette Nachbarstochter sonnt sich gerade wieder. Das musst Du sehen!
12. Nein, nein. Ich nehme das Auto nur, um einen Ölwechsel zu machen.
13. Was sagst Du dazu: Wir holen uns einen guten Pornofilm und einen Kasten Bier und ich ruf dann noch die Sabine für einen Dreier an.
14. Tu mir einen Gefallen: Vergiss den Valentinstag und kauf Dir dafür lieber eine Dauerkarte für das Fußballstadion.
15. Ich habe mich für einen Yogakurs eingetragen, damit ich meine Schenkel besser hinter den Kopf bekomme.


ÜBERLEBENSTRAINING für Hochzeitsgäste

Bei Tisch wird empfohlen, mit dem Messer zu essen, damit man sich mit der Gabel auf dem Kopf kratzen kann.
Sollte jemand klebrige Finger bekommen, so tauche er sie einmal kurz in das Weinglas seines Nachbarn.
Knochen usw. lege man getrost auf den Tellerrand des anderen, um Platz auf seinem eigenen Teller zu haben.
Niesen sollte man möglichst laut über den Tisch, dass alle Anwesenden gute Gesundheit wünschen können.
Die Suppe schlürft man so geräuschvoll wie möglich, so dass der Gastgeber hört, wie gut sie schmeckt.
Die Aussprache ist am deutlichsten, wenn man mit vollem Mund spricht.
Volle Gläser sind dazu da, umgestoßen zu werden.
Während der Tafel liebkose man nicht fremde Damen mit Fettfingern, sondern lecke sie vorher ab.
Die Hände wische man unauffällig an das Tischtuch, so daß man die Servietten für etwaige Reste frei hat.


WETTERBERICHTE

Vorhersage für Samstag, den … (Hochzeitsdatum)
Im Laufe des Tages wird Hoch [Name des Mannes] das Tief [Name der Frau] erreichen. In den folgenden Stunden kommt es zur Ausbildung einer äußerst stabilen, gemeinsamen Front, die ein Leben lang anhalten wird. Diese ist für starke Turbulenzen, besonders im Gebiet [Ort/Gebiet], die ihre maximale Intensität rund um [Uhrzeit] erreichen wird. Die Freudenschauer-Wahrscheinlichkeit liegt bei ca. 300% und es ist mit unerwarteten Gefühlsausbrüchen zu rechnen.

Biowetter
Während der Mittagsstunden sind vor allem Herz und Kreislauf stark belastet. Besonders auffällig könnten in dieser Zeit die Mütter auf starken Druck der Tränendrüse reagieren. Bei steigenden Ozonwerten und verstärktem Genuss von hydroxylierten Äthanen besteht akute Kopfschmerzgefahr!

Weitere Aussichten
Nach dieser eintägigen Hoch-Zeit manifestiert sich ein ungemein starkes [Nachname der Eheleute]-Hoch, das in den nächsten Jahrzehnten für eine beständige Schönwetterlage sorgt. Lokale Ehegewitter treten höchst selten auf und sorgen für Abkühlung bei so manch örtlichen Überhitzungen! So manche stürmische Nacht könnte allerdings bewirken, dass nach ca. 9 Monaten ein kleines „Schätzchen“ das Licht der Welt erblickt. Das Temperament jenes welches lässt sich jedoch bei diesen Eltern nicht vorhersagen.

Nachtrag
Heute Mittag legte sich ein starker Reif um die Finger des jungen Ehepaares.
Darauf folgte ein Regen von Glückwünschen.

EHEBAROMETER
Wettervorhersage für die Ehe

Folgt der Mann hübsch seiner Frau,
ist der Himmel………………………………………… klar und blau.
Wird er täglich nachzugeben nur bereiter,
wird’s noch………………………………………………………heiter.
Oh, dass es doch ewig so bliebe,
sonst wird der Himmel…………………………………………trübe.
Widerspricht der Mann, wird er gar verwegen,
dann gibt es sicher…………………………Regen.
Für des Weibchens Fehler blind,
muss er sein, sonst gibt es…………………………………..Wind.
Und widerstrebt er ihrem Plan,
dann folgt ein…………………………………………………..Orkan.
Ist ihm dies und das zu hoch im Preis,
dann gibt es wahrlich……………………………..Schnee und Eis.
Ehrt die Frauen drum wie Götter
und ihr habt stets………………………………..schönes Wetter!


ELTERNFREUDEN

Halb lachend, halb weinend, so sitzt Ihr am Tisch,
der Stolz auf die Kinder ist mit Trauer gemischt.
Ihr habt sie umhütet, Ihr habt sie umsorgt,
jetzt kommt jemand anders und holt sie Euch fort.
Doch denkt einmal an die Jugend zurück,
dann klärt sich in Gedanken sofort Euer Blick.
Schaut weiter nach vorne, dann seht Ihr ein,
die Kinder werden immer „Eure“ Kinder sein.
Und kommt erst der Tag, wo es Kindstaufe gibt
dann habt Ihr wie Eure Kinder auch die Enkel lieb.


BABY-BESTELLSCHEIN

Firma Klapperstorch GmbH
Im Siebten Himmel
66666 Wölkchen

Bestellschein (Bitte verwenden sie ausschließlich diese Vordrucke)
Hiermit bestellen … und … verbindlich und ohne Rückgaberecht nach geltendem BGB wie nachfolgend beschriebenen Nachwuchs.
(Bitte kreuzen Sie aus unserem reichhaltigen Sortiment den Artikel ihrer Wahl an.)

Stückzahl eintragen:  ____

Name(n):                _____________________________

Geschlecht:             O männlich O weiblich O Überraschung

Haarfarbe:              O blond  O schwarz  O braun

Gewicht:                 O Gramm  O Kilo  O Tonnen        ____   (hier Zahl eintragen)

Größe:                     O cm  O dm  O m                       ____    (hier Zahl eintragen)

Charakter:              O überdreht  O hippelig  O rotzfrech

Lieferung:               O frei Haus  O UPS Versand

ANGEBOT DES MONATS!!!!!!         O Nimm 2, zahl 1              O Nimm 5, dann sind 2 frei

Liefertermin: Uns ist bekannt, dass auf Grund des hohen  Qualitätsstandards Ihres Hauses der frühst mögliche Liefertermin neun Monate ab Bestellung liegt.

_________________________                               __________________________
Name Ehefrau                                               Name Ehemann


BAUSATZ MIT ANLEITUNG FÜR DEN PERFEKTEN MANN

Inhalt:
1 kg Mehl
1 kg Zucker
Vanillezucker
Rumaroma
Backpulver
Hefe
Eier
Rosinen
Liebesperlen etc.
Backpapier
Kondome
Zusätzlich benötigtes Material:
Backofen
Rührschüssel
Mixer
Wasser
Messer

Arbeitsschritte:

Zunächst mache sich Frau Gedanken über den genauen Aufbau des perfekten Mannes. Für einen besonders humor- und liebevollen perfekten Mann benötigt man den gesamten vorbereiteten Zucker, für ein normal humor- und liebevolles Ergebnis reicht die Hälfte. Soll der perfekte Mann permanent gut duften, empfiehlt sich der Einsatz des dem Bausatz beigefügten Vanillezuckers, möchte man Duftvarianten, sollte tropfenweise auch Rumaroma beigefügt werden.
Zur Bestimmung des äußerlichen Erscheinungsbildes sind folgende Schritte zu beachten: Für ein extrem muskulöses Erscheinungsbild empfiehlt sich der Einsatz der maximalen Menge der beigefügten Trockenhefe plus des gesamten beigefügten Backpulvers. Für ein sportlich muskulöses Erscheinungsbild wird die maximale Menge der Trockenhefe plus die Hälfte des gesamten Backpulvers vorgeschlagen. Für ein normales Erscheinungsbild mit mäßigem Muskelaufbau wird die maximale Menge der Trockenhefe plus ein Päckchen des beigefügten Backpulvers vorgeschlagen.
Die Flexibilität des perfekten Mannes wird bestimmt durch die Anzahl der beigefügten Eier. Alle Eier einzusetzen ergibt maximale Flexibilität und der Einsatz weniger Eier entsprechend niedrigere Flexibilität.
Zur Erreichung der gewünschten Bindung ist so lange Wasser der Gesamtmischung hinzu zu fügen, bis sie eine homogene Masse ergibt, die leicht aus der zu verwendenden Schüssel zu entnehmen ist. In dem Maß, in dem Eier zur Flexibilitätsbestimmung genutzt werden, ist zusätzlich noch jeweils ein Esslöffel Wasser beizufügen, für den Einsatz aller Eier kein zusätzliches Wasser und für jedes Ei, das weg gelassen wird, ein zusätzlicher Löffel Wasser.
Haar- und Hautfarbe des perfekten Mannes ergeben sich aus der anzuwendenden Backzeit bei ca. 180 ° auf der mittleren Schiene des Backofens. Dabei gilt die Faustregel, je länger, desto dunkler.
Man nehme alle Zutaten entsprechend der vorgenannten Grundbedingungen und verrühre sie zu einem homogenen Grundteig. Diesen stelle man zum gehen lassen an einen warmen Ort. Abhängig von der Zeit, die der Teig insgesamt geht, ergibt sich hier der äußere Umfang des perfekten Mannes.
Nachdem der Teig gegangen ist, forme man aus diesem auf einem mit Backpapier belegten Backblech die Grundform und verziere diese mit Hilfe des Messers, d.h. man legt den Haaransatz, die Mundform, die Nasenform etc. fest. Mit Hilfe der beigefügten Rosinen bzw. Liebesperlen wird die Größe, Farbe und Form der Augen bestimmt. Mit Hilfe der beigefügten Kondome wird die Größe und Form der äußeren männlichen Geschlechtsmerkmale festgelegt. Anschließend backe man diese Form aus und dann…
… BETEN!

* Gemäß unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen ist dieser Bausatz von späterer Rückgabe bzw. Austausch ausgeschlossen. Trotz sachgerechter Anwendung kann es zu vom Hersteller nicht zu verantwortenden Abweichungen vom gewünschten Endergebnis kommen. Da aufgrund der umfangreichen Anwendungsalternativen anhand des Endergebnisses nicht mehr feststellbar ist, ob der Bausatz korrekt und ausschließlich unter Anwendung der hier vorgesehenen Arbeitsschritte verwendet wurde, schließt der Hersteller jegliche Haftungsansprüche von vorne herein aus.


ÜBERS FREMDGEHEN

Wer fremd geht, ist ein Schwein.
Wer mehrmals fremd geht, ist ein Meerschwein.
Wer laufend fremd geht, ist ein Wildschwein.
Wer darüber spricht, ist ein Dreckschwein.
Wer sich erwischen läßt, ist ein dummes Schwein.
Wer nicht erwischt wird, Glücksschwein.
Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein.
Wer beim Fremdgehen die Frau schwängert, ist ein Zuchtschwein.
Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein.
Wer keine hat, ist ein armes Schwein.
Wer unrasiert fremd geht, ist ein Stachelschwein.
Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein.
Wer nicht mehr kann, ist ein Schlachtschwein.
Wer nur daheim herumhockt, ist ein Hausschwein.
Wer an einer fremden Brust lutscht, ist ein Warzenschwein.
Wer mehrmals kann, ist ein Superschwein.


Mustertexte für eine Hochzeitszeitung ❤ fertige Vorlagen zum Einbauen


AUS DER WISSENSCHAFT

Die Bildungsanstalt für Ehemänner gibt bekannt: Was muss ein Mann STUDIERT haben, um ein guter Ehemann zu sein?

JURA, um zu begreifen, dass seine Frau immer Recht hat.
PHILOSOPHIE, um die Logik seiner Frau zu verstehen.
MATHEMATIK, um zu wissen, worin seine Frau unberechenbar ist.
THEOLOGIE, um eine Gardinenpredigt erbaulich zu finden.
ALGEBRA, um zu wissen, wann seine Frau ihm ein X für ein Y vormachen will.
BERGBAU, um die verborgenen Gründe ihres Herzens erforschen zu können!
ZAHNMEDIZIN, weil seine Frau ihm ab und zu die Zähne zeigt.
ARCHITEKTUR, um für alles immer die rechte Form zu finden.
POESIE, um sich aus allen Ungereimtheiten in ihrem Wesen einen Vers machen zu können.
POLITIK, um in jeder Verfassung leben zu können.
MUSIK, um jederzeit das Lob seiner Frau in allen Tönen singen zu können.
THEATER, um trotz allem immer den „lustigen Ehemann“ spielen zu können.
KUNSTSTOFFTECHNIK, um zerbrechliche Haushaltsgegenstände, die eventuell als Wurfgeschosse dienen könnten, aus Plastik zu konstruieren.


DEM GOLDENEN EHEPAAR

Ihr habt uns eingeladen, ihr habt`s so gewollt –
jetzt gibt es Geschenke, nur GOLD, GOLD, GOLD!
Zunächst mal tanzen Euch zu Ehren
etwa hundert goldene Bären !
Das Essen, was wir heute genossen
war bestens! Darum ha`m wir beschlossen
Euch die Kosten zu senken
und etwas zu schenken,
denn der Geldbeutel ist nun bestimmt etwas schmaler.
Hier habt ihr zwei Hände voll goldener Taler !
Auch haben wir – und hoffen, dass es Euch gefällt
für morgen `ne Mahlzeit zusammengestellt:
Morgen zu Mittag, das ist jetzt kein Schmäh,
gibt es die goldenen Kugeln von Rocher
dann ist der Hunger erst mal gestillt,
und habt ihr genug von der süßlichen Masse,
trinkt etwas goldenen Tee aus der Tasse.


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HEUTE & IN ZUKUNFT

Die Pfütze
Als frisch Verliebte……………Hase sieh dich vor, da ist eine Pfütze
Als Verlobte………………………..Liebling, mach dir nicht die Füße nass
Als junges Ehepaar………….Schatz pass auf, da kommt eine Pfütze
Nach 5 Ehejahren……………Achtung Frauchen, nicht in die Pfütze treten
Nach 15 Ehejahren………….Meine Güte, bist du blind oder was? Hast du  nicht die Pfütze gesehen?
Zur Silberhochzeit……………Das musste ja so kommen, eine Pfütze weit und breit und mein Weib muss da rein latschen!


WÜNSCHE FÜR DAS BRAUTPAAR

Wir wünschen Euch nicht alle möglichen Gaben,
wir wünschen Euch nur, was die meisten haben:

Wir wünschen Euch Zeit, Euch zu freuen und zu lachen
Und wenn Ihr sie nutzt, könnt Ihr etwas draus machen.
Wir wünschen Euch Zeit für Euer Tun und Euer Denken,
nicht nur für Euch selbst, sondern auch zum Verschenken.
Wir wünschen Euch Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufrieden-sein-können.

Wir wünschen Euch Zeit, nicht nur so zum Vertreiben;
Wir wünschen, sie möge Euch übrigbleiben.
Als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf die Uhr nur zu schauen.
Wir wünschen Euch Zeit, nach den Sternen zu greifen
Und die Zeit, um zu wachsen, das heißt: um zu reifen.

Wir wünschen Euch Zeit, neu zu hoffen, zu lieben;
es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Wir wünschen Euch Zeit, Euch selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde das Glück zu empfinden.
Wir wünschen Euch Zeit,
auch zum Schuld vergeben;
Wir wünschen Euch
Zeit haben zum Leben!

Ihr lieben zwei!

Ein dreimal Hoch zu dieser Stund`
auf Euren jungen Ehebund,
der nun in vielen Jahren
nur lauter Gutes mög`erfahren.
Wir wünschen im Familienkreis,
dass jeder von Euch beiden weiß,
wie man – auf Lebenszeit verbandelt –
den Partner mit Geschick behandelt.
Es tut der Mensche soviel er kann,
und schafft nach besten Kräften an –
jedoch das Herz ist Trumpf im Spiel
und Harmonie das höchste Ziel.
So hoffen wir an diesem Tag,
der froh gestimmt verlaufen mag,
dass Ihr in aller Folgezeit
in echtem Glück verbunden seid.
So lasst uns nun die Gläser heben:
„Hoch soll das Brautpaar leben!“


Abschließende Mustertexte für eine Hochzeitszeitung ❤ fertige Vorlagen zum Einbauen


SCHLUSSWORTE

Zu guter Letzt
Jetzt sind wir zum Schluss gekommen
vieles habt Ihr nun vernommen,
hier was Zartes, dort was Lautes,
selbst Verfasstes und Geklautes.
Vieles hat sich zugetragen,
vieles wäre noch zu sagen,
so viel Heitres und auch Schönes
manchmal auch was Unangenehmes.
Lassen wir es mit dem Genügen
in ganz riesengroßen Zügen.
Weiter schreitet jetzt das Leben,
mal haut’s hin, mal geht’s daneben.
Aus dem Frauchen wird ’ne Alte,
aus dem Fältchen wird ’ne Falte,
aus dem Bäuchlein wird ein Bauch,
denn das Essen schmeckt ja auch.
Älter wird man und gescheiter
und das Leben geht stets weiter.
So leb‘ denn wohl, Du junges Paar,
was Ihr erhoffet werde wahr.
Wenn Ihr nur ahnet, wie man geschwitzt,
eh endlich ein Gedanke blitzt.
Drum schränkt das Kritisieren ein,
es könnt ja noch viel schlimmer sein.


NACHWORT

Wir trugen manches hier zusammen,
was uns erhält die Phantasie,
woher die Dokumente stammen,
erzählt die Redaktion Euch nie.
Doch eines wollen wir verraten,
zum Teil sinds auch volbrachte Taten.
Wir sind keine Dichter, liebe Freunde,
dazu fehlt uns die Muse,
wenn dir die Sache falsch erssheint,
so ändres sie, mach Du se!

oder

Nächstenliebe war das A und O für die Zusammenstellung und Produktion dieser vorliegenden Festzeitung. Nächstenliebe ist insofern auch auf Seiten der gratis Liefernden sehr geschätzt:
Milde und andere Gaben (z.B. Kies, Flöhe, Zaster, Kohle, Moos, Knete, Moneten, Penunse, Kröten, Scheine und Schecks) nimmt dankbarst entgegen die Redaktion.
a) für Leute, die sich an unserem messerscharfen Humor geschnitten haben – oder
b) für Leute, die den zuständigen Redakteuren damit den Mund verkleben möchten.

Von der Stirne heiß
rann uns nur so der Schweiß.
Zigaretten, Kaffee und Wein,
wurden im Verbrauch gesteigert,
bis und endlich fiel was ein,
weil der Verstand sich manchmal weigert.
Und so entstand auch voller Tücke
in den Reimen mal ne ….. Lücke.
Weil keiner von uns Journalist
und Verse machen schwierig ist.
Wir wollten eine Zeitung machen
über die ihr auch könnt lachen!

Wir haben dieser einmaligen Zeitschrift (übrigens jedem Exemplar!) ein Stück Heftpflaster beigefügt.

Mustertexte für eine Hochzeitszeitung ❤ fertige Vorlagen zum Einbauen

Hintergrundinformationen zu uns als Familie bzw. Druckerei findet ihr unter jaeger-druck.de

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